Geschichte

Obwohl erst 2015 erstmals die Idee zur Gründung einer „Ökumenischen Flüchtlingshilfe Oberstadt – ÖFO“ aufkam, hat die ÖFO schon eine recht wechselvolle Geschichte hinter sich. Die Gründerinnen und Gründer haben lange darüber nachgedacht, ob es tatsächlich notwendig ist, der ÖFO die Rechtsform eines Vereins zu geben und damit viel „Verwaltung“ auf sich zu nehmen. Heute wissen wir, dass es ein richtiger Schritt war, zur ÖFO e.V. zu werden. Ohne die Strukturen und klaren Regeln der Verantwortlichkeit, wie sie die Vereinsform erforderlich macht, vor allem aber ohne die vielfache Förderung aus öffentlichen Mitteln, die die Rechtsform des Vereins zur Voraussetzung hat, könnten wir unsere heutige Form der Integrationsarbeit nicht leisten.

 

Nov. 2014 Erste Informationen über die Einrichtung einer Gemeinschaftsunterkunft (GU) in der Elly-Beinhorn-Straße in der Mainzer Oberstadt
23.03.2015 Erste Auftaktveranstaltung zur Werbung für eine Flüchtlingshilfe in der Mainzer Oberstadt, Gründung der ÖFO
Juli 2015 Volle Belegung der GU Elly-Beinhorn-Straße
01.05.2016 Erste Überlegungen zur Einrichtung eines „Interkulturellen Bildungs- und Begegnungszentrums Oberstadt (IBBO)“ in Kooperation mit den Malteserwerken
01.06.2016 Gründung des „Cafe Kontakt“ in der Luthergemeinde
23.06.2016 Offizielle Einweihung des IBBO unter Beteiligung von Dekan Pfarrer Andreas Klodt und Generalvikar Prälat Dietmar Giebelmann
25.07.2016 Vereinsgründung ÖVO e.V., Vorstandswahl
01.04.2017 Schließung der Gemeinschaftsunterkunft in der Elly-Beinhorn-Straße
30.04.2017 Beendigung der Kooperation mit den Malteserwerken im IBBO
28.06.2017 Beschluss zur Aufnahme der „Mainzer Initiative Allianzhaus – MIA“ in die ÖFO durch die Mitgliederversammlung
01.03.2018 Einstellung von drei hauptamtlichen Mitarbeiter/innen im IBBO